Das Projekt bringt junge Menschen aus Deutschland, Frankreich und Polen zusammen. Gemeinsam sollen sie sich Gedanken über die Zukunft der Europäischen Union machen. Unter dem Motto "Junge Ideen für Europa" veranstaltet die Stiftung Genshagen in diesem Jahr zwei Foren: Jugendliche aus den drei Ländern - die "Generation 25" - setzen sich mit der letzten EU-Erweiterung auseinander, um ein Jahr danach eine Bilanz zu ziehen und Perspektiven für die Zukunft zu formulieren. Studenten und Doktoranden diskutieren im Rahmen des Forums "Nachbarschaftspolitik" über die Gestaltung der Beziehungen zu den Nachbarn der Europäischen Union.





Dieses Projekt wurde mit Unterstützung durch die Europäische Kommission im Rahmen der folgenden Haushaltslinie finanziert: Maßnahmen zur Förderung der Zivilgesellschaft. Die Veröffentlichung Junge Ideen für Europa spiegelt ausschließlich die Ansichten der Autoren wider, und die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.

















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